Smarte Strassenlaternen für die Städte von morgen

Schwerpunkt: Vom Versorger zum Dienstleister  /  Tino Stutz - EnBW-Innovationsprojekt SM!GHT, Karlsruhe

Die brasilianische Stadt Brusque setzt auf intelligente Technik aus Karlsruhe. Multifunktionale Lichtmasten des Herstellers SM!GHT bilden die Grundlage für eine vernetzte Verkehrsinfrastruktur. Mit ihrer Hilfe könnten Autofahrer schneller einen Parkplatz finden und Staus vermieden werden.

Auf der ganzen Welt bietet sich dasselbe Bild: Die Städte wachsen, die Luft ist schmutzig und auf den Straßen stauen sich die Autos. Diese Entwicklung betrifft besonders Länder, die ein starkes wirtschaftliches Wachstum verzeichnen und in denen die Menschen deshalb aus abgelegenen Regionen in die Ballungsräume ziehen, um am Wohlstand teilzuhaben. Laut einer UNO-Studie werden 2050 zwei von drei Menschen in Städten leben. Dass es dort immer enger wird, ist kein unlösbares Problem. Das Leben muss allerdings anders organisiert werden. Der Einsatz intelligenter Technik kann dabei eine große Hilfe sein. Ein Beispiel ist die individuelle Mobilität. Allein um zur Arbeit zu kommen, müssen Menschen in Ballungsräumen lange Wege zurücklegen. Wie gut das klappt, hängt von verschiedenen Faktoren ab. Straßen und Wege müssen beleuchtet sein. Fahrzeuge benötigen Energie, um sich fortzubewegen. Gleichzeitig wollen sich die Menschen mit Hilfe ihres Smartphones orientieren, dafür brauchen sie freien und einfachen Zugang zum Internet...

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