e|m|w Ausgabe 1/2016

Come Together - mit Kooperationen zum Erfolg

Erschienen am 03.02.2016

Energieversorger sind klassischerweise Einzelkämpfer. Schließlich hatte vor der Liberalisierung jeder sein abgegrenztes Monopol. Zwar sind diese Zeiten lange vorbei. Die Einstellung, möglichst alles selbst zu machen, ist jedoch häufig geblieben. Gerade beim Einstieg in neue Geschäftsfelder ist der Aufbau eigener Kompetenzen jedoch mühsam, Know-how von außen ist gefragt. In unserem Special: "Come together - Mit Kooperationen zum Erfolg" zeigen wir, wie es geht. Gleichzeitig gibt es wieder hochkarätig besetzte Interviews - unter anderem mit Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des VKU und Dr. Hans-Josef Zimmer, Vorstand der EnBW.

Inhalt dieser Ausgabe:

Gastkommentar

  • Kommentar
    Strommarkt 2.0 braucht große, liquide Marktgebiete
    von Peter Reitz, Vorstandsvorsitzender der European Energy Exchange AG

    Zurzeit wird heftig darüber diskutiert, die deutsch-österreichische Preiszone aufzuteilen.
    Ein Vorschlag der europäischen Regulierungsagentur ACER liegt auf dem Tisch....  mehr anzeigen >

    Zurzeit wird heftig darüber diskutiert, die deutsch-österreichische Preiszone aufzuteilen.
    Ein Vorschlag der europäischen Regulierungsagentur ACER liegt auf dem Tisch. Zugleich
    hat die österreichische Regulierungsbehörde E-Control rechtliche Schritte dagegen eingeleitet.
    Gleichzeitig findet eine Debatte über das Strommarktdesign der Zukunft statt.
    Dabei soll verstärkt auf die Marktkräfte und das Preissignal gesetzt werden. Eine Aufteilung
    der gemeinsamen Preiszone wäre genau das falsche Signal.

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Regulierung & Netze

  • Der Weg in die Mikrobilanzierung
    Erste Lösungsansätze für eine neue Rollenverteilung im Stromnetz
    von Henning von der Hagen, Abteilungsleiter Handel, Stadtwerke Lübeck

    Momentan wird das traditionelle Geschäftsmodell der Energieversorger schleichend von
    den sogenannten Prosumern und neuen Speichertechnologien in Frage gestellt. Die Phänomene
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    Momentan wird das traditionelle Geschäftsmodell der Energieversorger schleichend von
    den sogenannten Prosumern und neuen Speichertechnologien in Frage gestellt. Die Phänomene
    sind unter Schlagworten wie „regionale Direktvermarktung“, „Mieterstrom“ und
    „Energie-Selbstversorger“ bekannt. Sie bringen das bestehende Netzentgelt- und Umlagesystem
    an seine Grenzen. Eine Umstellung auf fixe Preiselemente scheint daher dringend
    geboten. Um den Austausch von Energiemengen zwischen verschiedenen Flexibilitätsquellen
    und -orten zu optimieren, wäre zudem eine neue Aufgabenteilung zwischen
    Verteilnetz, Bilanzkreisverantwortlichen und Übertragungsnetzbetreiber sinnvoll. Der
    Artikel skizziert erste Lösungsansätze für die Digitalisierung des Stromnetzes.

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  • MiFID II schafft Handlungsbedarf für Energiehändler
    Aufsichtsrechtliche Konsequenzen der Regulierung
    von Michael Cieslarczyk und Lars Feddern, Rechtsanwälte, DLA Piper

    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Trotz einer möglichen Verschiebung des Inkrafttretens
    der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie MiFID II ist inzwischen absehbar, dass sich
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    Aufgeschoben ist nicht aufgehoben: Trotz einer möglichen Verschiebung des Inkrafttretens
    der überarbeiteten Finanzmarktrichtlinie MiFID II ist inzwischen absehbar, dass sich
    viele Energiehandelsunternehmen auf eine Beaufsichtigung durch die Bundesanstalt
    für Finanzdienstleistungsaufsicht und die Deutsche Bundesbank einstellen müssen. Angesichts
    der weitreichenden bankaufsichtsrechtlichen Anforderungen müssen sich die
    Unternehmen nunmehr konkret mit den Auswirkungen auf das eigene Geschäftsmodell
    befassen, Anpassungen vornehmen oder ein Erlaubnisverfahren ins Auge fassen.

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Beschaffung & Handel

  • Rückblick 2015 – Ausblick 2016
    von Andreas Speer, Chef Spezialist Treasury Products, Bayerische Landesbank München
  • Stromvermarktung mit Delta-Hedging
    Volatile Preise erfordern eine moderne Absicherung
    von Dr. Joachim Wittinghofer, Jörg Rosenberg und Dr. Bernd Jürgens, Trianel

    Die Energiewende und der steigende Anteil erneuerbarer Energien ändern die Fahrweise
    konventioneller Kraftwerke grundlegend und erfordern eine stetige Anpassung der
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    Die Energiewende und der steigende Anteil erneuerbarer Energien ändern die Fahrweise
    konventioneller Kraftwerke grundlegend und erfordern eine stetige Anpassung der
    Stromvermarktung an sich verändernde Marktsituationen. Delta-Hedging stellt eine komplexe
    Vermarktungsstrategie für Kraftwerksbetreiber dar. Sie zielt auf die Wertsicherung
    des Kraftwerks, wenn dieses als Realoption interpretiert wird. Adäquate stochastische
    Berechnungsmethoden sind die Voraussetzung für den Einsatz des Delta-Hedgings.

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Marketing & Vertrieb

  • Batteriespeichermarkt für Privathaushalte bis 2025
    von Dr.-Ing. Volker Breisig, Christian Linden, Robert Senger und Felix Mutzl, PwC AG WPG

    Begünstigt durch stetig sinkende Preise für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher
    nimmt der Trend zur Eigenversorgung in Privathaushalten weiter zu. In den kommenden
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    Begünstigt durch stetig sinkende Preise für Photovoltaikanlagen und Batteriespeicher
    nimmt der Trend zur Eigenversorgung in Privathaushalten weiter zu. In den kommenden
    Jahren wird nicht nur die Neuinstallation einer Photovoltaikanlage mit einem Batteriespeicher,
    sondern auch die Aufrüstung bestehender Anlagen mit einem Speichersystem wirtschaftlich
    attraktiv. Wird dieser Zeitpunkt für einen Großteil der Bestandsanlagen bereits
    eintreten, bevor deren garantierte Einspeisevergütung ausläuft? Und wie viele Speicher
    werden in den nächsten Jahren installiert?

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  • Klarer Wettbewerbsvorteil mit einer regionalen Marke
    von Werner Jauch, Mitglied der Geschäftsleitung, Elektrizitätswerk Altdorf AG

    Die Marktöffnung hat die Schweizer Energiebranche vor große Herausforderungen gestellt.
    Um trotz Liberalisierung eine erfolgreiche und nachhaltige Kundenbindung zu
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    Die Marktöffnung hat die Schweizer Energiebranche vor große Herausforderungen gestellt.
    Um trotz Liberalisierung eine erfolgreiche und nachhaltige Kundenbindung zu
    erreichen, schuf die Elektrizitätswerk Altdorf AG eine regionale Strommarke: URstrom.
    Damit spielt sie den eigenen Kraftwerkspark als Stärke aus.

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  • LNG für Verkehr und Industrie Die Bedeutung von Flüssigerdgas in Deutschland
    von Philip Maximilian Braunschweig, Christian Schneider, Berater, BTO AG

    Die Diskussion um LNG ist in Deutschland in vollem Gange. In der See- und Fährschifffahrt
    ist es bereits als Alternative zu Schweröl akzeptiert. Auch in anderen Branchen kann LNG mehr anzeigen >

    Die Diskussion um LNG ist in Deutschland in vollem Gange. In der See- und Fährschifffahrt
    ist es bereits als Alternative zu Schweröl akzeptiert. Auch in anderen Branchen kann LNG
    unter Aspekten der Wirtschaftlichkeit, der Umweltfreundlichkeit und der Versorgungssicherheit
    Vorteile bieten, wie es bereits zahlreiche Leuchtturmprojekte gezeigt haben.
    Jedoch konnte der Energieträger trotz verschiedener Initiativen aus der Wirtschaft und auf
    politischer Ebene noch nicht in der Breite etabliert werden. Dabei bietet LNG aus der Sicht
    von Branchenexperten ein großes Potenzial für neue Nutzergruppen.

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Orga & IT

  • Einsatzoptimierung für die Fernwärmeerzeugung der Salzburg AG
    von Georg Ostermaier, Decision Trees, Stefanie Kritzer und Henning Prüß, Salzburg AG

    Die Salzburg AG verfolgt ein neues Konzept in der Bewirtschaftung ihres Fernwärmeerzeugungsparks: Ziel ist es, unter Gewährleistung der Versorgungssicherheit den Fernwärmeerzeug  mehr anzeigen >

    Die Salzburg AG verfolgt ein neues Konzept in der Bewirtschaftung ihres Fernwärmeerzeugungsparks: Ziel ist es, unter Gewährleistung der Versorgungssicherheit den Fernwärmeerzeugungspark marktpreisorientiert einzusetzen und den Deckungsbeitrag zu maximieren. Dafür führte sie ein neues Einsatzoptimierungssystem ein.

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Energieeffizienz & Erzeugung

  • Energie intelligent steuern
    von Daniel Cajoos, Senior Account Manager, Alpiq GridSense

    Den erneuerbaren Energien gehört zweifellos die Zukunft. Durch deren verstärkte Nutzung ändert sich die Ausgangslage für Netzbetreiber: Sie stehen vor der Herausforderung,   mehr anzeigen >

    Den erneuerbaren Energien gehört zweifellos die Zukunft. Durch deren verstärkte Nutzung ändert sich die Ausgangslage für Netzbetreiber: Sie stehen vor der Herausforderung, die infolge dezentraler Stromproduktion schwankenden Netzlasten auszugleichen – und den Verbraucher in diesen Prozess zu integrieren. Der Einsatz intelligenter Technologien soll dabei helfen.

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Interview

  • Interview
    ...mit Katherina Reiche, Hauptgeschäftsführerin des Verbandes kommunaler Unternehmen

    Nach zahlreichen Jahren in der Politik wechselte Katherina Reiche als Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) in die Energiewirtschaft. Im...  mehr anzeigen >

    Nach zahlreichen Jahren in der Politik wechselte Katherina Reiche als Hauptgeschäftsführerin des Verbandes Kommunaler Unternehmen (VKU) in die Energiewirtschaft. Im Interview mit
    der e|m|w spricht sie über ihre ersten Monate in der Branche und die vor ihr liegenden wichtigsten Aufgaben.

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  • Interview
    ...mit dem Hacker Felix Lindner

    Mit dem Digitalisierungsgesetz plant die Bundesregierung den schrittweisen, flächendeckenden Roll-out von Smart Metern in Deutschland. Eine komplizierte Sicherheitsarchitektur und hohe...  mehr anzeigen >

    Mit dem Digitalisierungsgesetz plant die Bundesregierung den schrittweisen, flächendeckenden Roll-out von Smart Metern in Deutschland. Eine komplizierte Sicherheitsarchitektur und hohe Anforderungen an die Betreiber sollen Vertrauen in die neue Technik schaffen. Wie sicher ist die digitale Energieversorgung? Darüber sprach e|m|w mit dem Berliner Hacker Felix Lindner, alias FX. Mit seinem Unternehmen Recurity Labs berät Lindner Firmen zum Thema IT-Sicherheit und ist damit „einer von den Guten“, wie er sagt.

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  • Interview
    ...mit Dr.-Ing. Hans-Josef Zimmer, Technikvorstand der Energie Baden- Württemberg (EnBW)

    Die großen Energieversorger positionieren sich zurzeit neu. Bei der Energie Baden-Württemberg (EnBW) heißt dies vor allem, auf der einen Seite die konventionellen Kr  mehr anzeigen >

    Die großen Energieversorger positionieren sich zurzeit neu. Bei der Energie Baden-Württemberg (EnBW) heißt dies vor allem, auf der einen Seite die konventionellen Kraftwerke möglichst kostengünstig zu betreiben und auf der anderen Seite die Ressourcen für den Ausbau der Windkraft sowie der Netze zu verstärken. Wir sprachen mit Technikvorstand Hans-Josef Zimmer über die Neuausrichtung des Unternehmens.

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Marktüberblick

  • Portfoliomanagement

    Mit der regelmäßigen Rubrik „Marktüberblick“ bietet die e|m|w ihren Lesern eine Übersicht der
    im Energiemarkt tätigen Unternehmen an. Jede Ausgabe...  mehr anzeigen >

    Mit der regelmäßigen Rubrik „Marktüberblick“ bietet die e|m|w ihren Lesern eine Übersicht der
    im Energiemarkt tätigen Unternehmen an. Jede Ausgabe widmet sich hierbei einem anderen Themenschwerpunkt. 

    Für das aktuelle Heft hat die e|m|w-Redaktion Unternehmens- und Produktdaten zum Thema „Portfoliomanagement“ zusammengetragen. Die abgebildeten Daten wurden von den am Marktüberblick teilnehmenden Unternehmen zur Verfügung gestellt.

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Special: Come Together - mit Kooperationen zum Erfolg

  • So kooperieren Energieversorger bei Smart Home
    von Thomas Rockmann, Vice President Connected Home

    Kunden stärker binden und neue Geschäftsfelder entwickeln: Immer mehr Versorger entdecken Smart Home. Weil der Markt noch unübersichtlich ist und viele...  mehr anzeigen >

    Kunden stärker binden und neue Geschäftsfelder entwickeln: Immer mehr Versorger entdecken Smart Home. Weil der Markt noch unübersichtlich ist und viele unterschiedliche
    Standards existieren, setzen die Versorger EnBW, Rheinenergie, Entega, Vattenfall
    und die österreichische EWW-Gruppe auf die herstellerübergreifende Smart-Home-
    Plattform Qivicon.
     

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  • Besser gemeinsam statt einsam
    Kooperationen mit der Wohnungswirtschaft
    von Axel Gedaschko, Präsident des Bundesverbandes deutscher Wohnungsund Immobilienunternehmen

    Die Wohnungswirtschaft ist ein wichtiger Akteur der Energiewende. Durch die dezentrale
    Erzeugung von Wärme und Strom im Quartiersbereich kann die
    Wohnungswirtschaft einen...  mehr anzeigen >

    Die Wohnungswirtschaft ist ein wichtiger Akteur der Energiewende. Durch die dezentrale
    Erzeugung von Wärme und Strom im Quartiersbereich kann die
    Wohnungswirtschaft einen wichtigen Beitrag zur notwendigen CO2-Reduktion im
    Bereich des Wohnens, zur Versorgungssicherheit, Netzstabilität und zur
    Kostenbegrenzung für die Mieter leisten.

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  • Lernende Energieeffizienz-Netzwerke
    Konzept und Umsetzung des Netzwerkansatzes
    von Dr. Dirk Köwener, Geschäftsführer, und Franziska John, Junior Projektleiterin, LEEN GmbH

    Der Energiekostenanteil im Verarbeitenden Gewerbe liegt bei etwa zwei Prozent. Das
    heißt, Energieeffizienz wird bei den meisten Unternehmen nie ein Kernthema des Managements
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    Der Energiekostenanteil im Verarbeitenden Gewerbe liegt bei etwa zwei Prozent. Das
    heißt, Energieeffizienz wird bei den meisten Unternehmen nie ein Kernthema des Managements
    werden. Daher werden Energiekosten hingenommen und nicht als variable
    Größe empfunden, die man mit Wissen und praktischen Erfahrungen erheblich senken
    kann. Lernende Energieeffizienz-Netzwerke (kurz: Leen) helfen, dieses Problem zu überwinden.
    Energieversorger können als Netzwerkträger dabei helfen.

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  • Die Energiewende gelingt nur gemeinsam
    von Marco Demuth, Geschäftsführer, Beegy GmbH

    Die künftig kleinteiligere Energiewirtschaft erfordert immer mehr Logistikexpertise und Software-
    Intelligenz. Die Mannheimer MVV Energie AG erkannte frühzeitig,...  mehr anzeigen >

    Die künftig kleinteiligere Energiewirtschaft erfordert immer mehr Logistikexpertise und Software-
    Intelligenz. Die Mannheimer MVV Energie AG erkannte frühzeitig, dass sie nur mit schlagkräftigen Partnern eine starke Wettbewerbsposition aufbauen kann. 2014 startete auf ihre Initiative das branchenübergreifendes Joint Venture mit dem Namen Beegy.

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e|m|w persönlich

  • Michael G. Feist

    Michael G. Feist ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Energiewirtschaft.
    Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover und Präsident
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    Michael G. Feist ist eine der bekanntesten Persönlichkeiten der deutschen Energiewirtschaft.
    Der langjährige Vorstandsvorsitzende der Stadtwerke Hannover und Präsident
    des BDEW geht im März in den Ruhestand. Feist berufliche Karriere startete im Erdölgeschäft,
    erst später wechselte er ins Gas- und noch später auch ins Stromgeschäft.

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