Flexibilität managen

Sonderteil Neue Energiewirtschaft  /  Robert Busch, Geschäftsführer Bundesverband Neue Energiewirtschaft (bne)

Von der notwendigen Flexibilisierung wird im Zusammenhang mit der Energiewende viel gesprochen. Es geht darum, die steigende, aber wetterbedingt schwankende Erzeugung aus Wind und Sonne stärker mit dem Verbrauch zu vernetzen. Gibt es gerade viel Grünstrom im Netz, schalten sich etwa zusätzliche Verbraucher wie Elektroheizungen oder auch Speicher ein. Dass solche dezentralen Prozesse technisch möglich und keine Zukunftsmusik mehr sind, zeigt nicht zuletzt die aktuelle Debatte um das Thema Blockchain.

In der Praxis müssen sie aber gesteuert werden, weil die Kapazitäten in den Verteilernetzen nicht darauf ausgelegt sind, dass gleichzeitig große Strommengen dezentral eingespeist beziehungsweise verbraucht werden.
...
 

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5|16 der e21.digital. Alle Artikel der Ausgabe 5|16 Komplette Ausgabe 5|16 herunterladen