Digitalisierung: Zusammenarbeit ist das Gebot der Stunde

Kommentar  /  Annette Suckert, Leiterin Kompetenzcenter Digitalisierung und Kaufmännische Beratung, Thüga AG

Die Welt, in der wir leben, wird digital. Unaufhaltsam. Unumkehrbar. Kein Lebensbereich, keine Branche, kein Unternehmen bleibt ausgenommen. Stadtwerke inklusive. Wollen die kommunalen Energie- und Wasserversorger die Chancen der digitalen Transformation nutzen, müssen sie jetzt handeln – gemeinsam!

Digitalisierung ist heute in aller Munde, doch jeder versteht etwas anderes darunter. Weil das so ist, herrscht bei vielen Stadtwerken großer Respekt, bei einigen auch Furcht, vor der digitalen Transformation. Höchste Zeit, mit weitverbreiteten Missverständnissen aufzuräumen. Digitalisierung ist kein Hype-Begriff, kein Trend, der irgendwann wieder verschwindet. Digitalisierung ist kein Projekt, das zu einem definierten Ende kommt, sondern ein permanenter Veränderungsprozess, der jeden von uns entlang seiner gesamten Berufslaufbahn begleiten wird. Digitalisierung ist nicht nur Technologie. Tatsächlich ist Digitalisierung zu einem hohen Anteil nicht technischer Natur: Digitalisierung ist Kulturwandel, Prozessänderung und das Begrüßen beständiger Veränderung!

Digitale Fähigkeiten ermöglichen Unternehmen die schnelle und flexible Anpassung an neue, nicht vorhersehbare Entwicklungen. Digitale Lösungen unterstützen Unternehmen, im Prozess, im Angebot, in der Kundenansprache, im Service etc. Deshalb ist die Vertiefung der digitalen Wertschöpfung ein Kernziel in jeder Branche. Digitalisierung hat die Energiebranche erst vergleichsweise spät erreicht, holt sie nun aber mit sehr hoher Geschwindigkeit ein...

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