Kontroverse:"Gemeinsame Netzplanung von FNB und ÜNB?"

Schwerpunkt: Grünes Gas  /  Dr. Thomas Gößmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thyssengas GmbH und Achim Zerres, Leiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur

In unserer Kontroverse geht es dieses mal um die Frage, ob Fernleitungsnetzbetreiber und Übertragungsnetzbetreiber die Netze gemeinsam planen sollen.

PRO: Dr. Thomas Gößmann, Vorsitzender der Geschäftsführung, Thyssengas GmbH

Die gemeinsame Netzplanung von Gasfernleitungsnetzbetreibern (FNB) und Stromübertragungsnetzbetreibern (ÜNB) ist aus Sicht der Thyssengas ein sinnvolles Instrument, um die Energiewende und Dekarbonisierung der Energieversorgung voranzutreiben. Strom und Gas harmonieren bereits jetzt, allerdings nur in der Richtung Gas zu Strom...

CONTRA: Achim Zerres, Leiter Energieregulierung, Bundesnetzagentur

Gemeinsame Planung von Strom- und Gasnetzen durch ÜNB und FNB. Das klingt doch gut. Schließlich liest man täglich von überlasteten Stromnetzen und Problemen bei deren Ausbau. Da läge es doch nah, Strom in Gas umzuwandeln und das bestehende Gasnetz für den Energietransport zu nutzen. Dazu müsse man nur die Strom- und Gasnetze integriert planen. Aber so einfach ist es leider nicht...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 3|18 der e|m|w. Alle Artikel der Ausgabe 3|18 Ausgabe kaufen