Standpunkt Christian Seelos, energate Chefredakteur

Bundesnetz - Warum nicht?

Die Grünen im Bundestag wagen einen erneuten Vorstoß zur (Teil-)Verstaatlichung der Stromübertragungsnetze. In einem Parlamentsantrag fordern sie, die momentan bei der staatlichen KFW-Bank geparkten Anteile am Übertragungsnetzbetreiber 50 Hertz als Initial für die Gründung einer Bundesnetzgesellschaft zu nehmen. Schritt für Schritt soll der Staatsanteil an den vier großen Übertagungsnetzen im Bundesgebiet anwachsen und möglichst in einer gemeinsamen Gesellschaft gebündelt werden. Die Grünen erhoffen sich dadurch einen Impuls für den Netzausbau und somit auch für die Energiewende. Zudem seien die Stromnetze als kritische Infrastruktur besonders schützenswert und damit eine Beteiligung des Bundes folgerichtig...

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