Civitas Connect

Interkommunale Plattform für Smart Cities
Organisation & Strategie  /  Von Alexander Sommer, Leiter Innovation und Transformation, und Dipl Ing. Ludger Hemker, Geschäftsführer, Items GmbH

Die Digitalisierung unserer Städte und Regionen ist eine Generationenaufgabe. Dennoch zeichnen sich ihre Umrisse zunehmend konkreter ab. Handlungsräume werden offensichtlich, relevante Akteure koordinieren sich und erste Projekte starten. Insbesondere kommunale Versorger haben das Thema der digitalen Daseinsvorsorge erkannt und nehmen aktiv die Gestaltung der Städte und Regionen in die Hand. Um Umsetzungsgeschwindigkeit zu erhöhen, Fehlentwicklungen zu vermeiden und Kosten zu reduzieren, bietet sich ein frühzeitiger, aktiver und interkommunaler Austausch an. Diese Aufgabe hat sich die unabhängige, kommunale Initiative „Civitas Connect“ zum Ziel gesetzt.

Die systematische Erfassung und Integration von Daten kann die Interaktion und die Lebensqualität der Bürger steigern. Eine nachhaltige Nutzung von Ressourcen und der Ausbau von Standortvorteilen für Unternehmen sind relevante Bausteine für unser zukünftiges Zusammenleben.

Das digitale Zeitalter erfordert ein neues Rollenverständnis

Ob intelligente, städtische Verkehrsnetze, verbesserte Wasserversorgungs- und Abfallentsorgungsanlagen oder effizientere Möglichkeiten zur Beleuchtung und Beheizung – die Kernaufgaben kommunaler Versorger erfordern im digitalen Zeitalter eine neue Interpretation ihrer Rolle. Technische Fragestellungen stehen hierbei genauso im Fokus wie gesellschaftliche Themen der Datenhoheit und diskriminierungsfreie Nutzung unserer Infrastrukturen...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 6|19 der e|m|w. Alle Artikel der Ausgabe 6|19 Ausgabe kaufen