Leben in einer Wissensgesellschaft

Markt & Technik  /  VON DR. FRANZ GRESSER UND KAROLA KREMER - SERVICERATING GMBH, KÖLN

Es gibt viele Beispiele von Unternehmen, die Veränderungen zu spät bemerkten und z. B. neue Verfahrensweisen nicht mehr rechtzeitig übernehmen konnten. Vermutlich waren sie nicht in der Lage, den Wert neuer Informationen rechtzeitig zu erkennen oder sie konnten aufgrund Ihrer bestehenden Strukturen nicht schnell genug Wissen aufbauen. Stellt sich die Frage: Wie kann ein Unternehmen (neues) Wissen erlangen und daraus innovative Dienstleistungen und Produkte erstellen, die jetzige oder zukünftige Bedürfnisse der Zielkunden befriedigen?

Wir leben in einer Wissensgesellschaft! Das wussten Sie schon? Gut. Unstrittig ist sicher auch, dass es unterschiedliche Wissensstände bei Individuen, Abteilungen und Unternehmen gibt und dass praktisch angewendetes Wissen zu Innovation führt. Dieser Vorgang wird gut durch das Konzept der absorptive capacity beschrieben, der Fähigkeit, den Wert neuer Informationen zu erkennen, sie aufzunehmen und zu nutzen. Hiervon hängen die Innovationskraft und Wettbewerbsfähigkeit eines Unternehmens ab; denn wer schnell auf die sich ändernden Bedürfnisse der Kunden reagieren kann, ist kundenorientiert und erlangt dadurch einen Vorteil...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 1|20 der e|m|w.trends. Alle Artikel der Ausgabe 1|20 Komplette Ausgabe 1|20 herunterladen