Organisation & Strategie Von Dr. Helmuth Bischoff, Presseverantwortlicher, PrintoLUX GmbH

Zeitgemäßes Kennzeichnen im Kraftwerksbau
2D-Codes erhöhen Anlagenverfügbarkeit

Industrielle Kennzeichen sind die kommunikativen Brücken von Maschine zu Mensch; neuerdings auch von Maschine zu Maschine. Sie erfüllen beim Anlagen- und Maschinenbau unterschiedlichste Funktionen. Erst in jüngster Zeit rücken sie allerdings zunehmend in den Blick eines zentralen Kostenmanagements.

Alle industriellen Produktionsbetriebe setzen eine Vielzahl von Kennzeichnungen ein. Sie dienen im Rahmen von Produktionsprozessen als zentrale Ordnungs- und Orientierungselemente und erfüllen eine Reihe wichtiger Detailfunktionen. Die wichtigsten sind: Unfallverhütung und Sicherheit, Dokumentation von Normentreue, Hersteller- und Leistungsnachweis (Typenschild), Rückverfolgbarkeit, Identifikation, Wiederauffindbarkeit und Plagiatschutz. Diese Vielzahl an unterschiedlich verorteten Funktionen hat dazu geführt, dass die Planung, Einsatzorganisation und Beschaffung von Kennzeichen nah an den Einsatzorten und fern vom Management stattfinden.

Insellösungen überwinden

So wird das Planen und Beschaffen von Sicherheits- und Hinweisschildern, Kabelschildern, Schaltschrankbeschilderungen, Rohrleitungskennzeichen, Bedienschildern und Typenschildern dort organisiert, wo diese benötigt werden: Sicherheitsbeauftragte kümmern sich um die Sicherheitskennzeichen und Gebotsschilder. Im Verantwortungsbereich von Elektrikern liegt die Kennzeichnung von Schaltschränken und die Besorgung von Kabelschildern. Den

Vollständigen Artikel lesen?

Die emw ist jetzt Leistungsbestandsteil des energate Clubs!

Mitglieder des energate-Clubs erhalten jährlich alle sechs regulären emw-Ausgaben sowie zwei Sonderausgaben und haben Zugriff auf sämtliche Ausgaben im Archiv. Ein Abonnement oder Kauf von Einzelausgaben ist nicht mehr möglich.