e|m|w 5|2016 Energiewetter - Wie Petrus den Energiemarkt beeinflusst

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"September schön in den ersten Tagen, will den ganzen Herbst ansagen“, lautet eine alte Bauernregel. Diese beruht darauf, dass die Wochen nach einem trockenen Septemberbeginn häufig überdurchschnittlich niederschlagsarm sind. In der modernen Meteorologie spielen solche Allgemeinplätze keine Rolle mehr – die hier verwendeten Methoden sind ungleich komplexer und ermöglichen wesentlich genauere Vorhersagen.
 
Da die Energieerzeugung zunehmend wetterabhängig erfolgt, ist die Energiewirtschaft mehr denn je auf präzise Prognosen angewiesen. Zu den Kunden von Wetterdienstleistern gehören neben den Betreibern von Wind- und Solaranlagen auch Netz- und Kraftwerksbetreiber, Direktvermarkter, Projektierer, Baufirmen und Versicherer. Im Schwerpunkt dieser e21.digital-Ausgabe erklären unsere Autoren die Kunst der guten Vorhersage und stellen neue, innovative Ansätze der Energiewetter-Prognose vor.
 
Um Innovationen geht es auch in unserem Interview mit Wolfgang Neldner, Chef des Landesbetriebes Berlin Energie. Neldner will in der Hauptstadt die Netze für Strom, Gas, Daten- und Wärme in einem neuartigen Kombinationsbetrieb zusammenführen. Außerdem beschäftigen wir uns mit der Frage, wie viel „App“ ein Stadtwerk braucht und ob die Einführung von Smart Metern an Akzeptanzproblemen scheitert.

Energiekarriere Magazin

Aktuell als Beilage der e|m|w erschienen: mit dem Thema: Arbeiten 4.0 - Kompetenzen für die digitale Energiewelt

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