Industrie 4.0 meets Energie.

Wir stehen am Anfang der vierten industriellen Revolution. Die Vernetzung von realer Produktionswelt und virtueller IT-Welt wird zunehmend Alltag. Dazu gehört auch, dass die Industrie ihren Energiebezug und -verbrauch digitalisiert – was Chancen für mehr Energieeffizienz eröffnet. Und hier ist noch Luft nach oben: Rund 30 Prozent des Energieverbrauchs entfallen hierzulande auf die Industrie.
 
„Eine smarte Fabrik braucht eine smarte Energieversorgung“, sagt Gunther Koschnik vom ZVEI. Im Interview mit emw.trends erläutert er, wie Fabriken mithilfe von Gleichspannungsnetzen Energie einsparen und als Prosumer zur Netzstabilität und Erneuerbaren-Integration beitragen können. Lesen Sie außerdem in unserem Heftschwerpunkt „Industrie 4.0 meets Energie“, wie künstliche Intelligenz und neuronale Netze energieintensiven Unternehmen zu mehr Effizienz verhelfen können, welches beeindruckende Lastverschiebungs-Potenzial in „Power-to-Aluminium" steckt und wie kritische Infrastrukturen von EVU und Industrie besser geschützt und Prozesse zugleich stabilisiert werden.
 
In der Rubrik „Markt & Technik“ schwenken wir von der Industrie 4.0 zur „Arbeit 4.0“ und berichten, wie Energieversorger mit sozialen Netzwerken Transparenz und Kreativität in ihren Unternehmen fördern und was wir aus der historischen Betrachtung der industriellen Revolutionen über die Zukunft lernen können.
Schwerpunkt: Industrie 4.0 meets Energie
Markt & Technik
Standpunkt