e|m|w 2|2021 Lösungen für das digitale Stadtwerk

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Editorial

Spätestens seit uns Covid-19 einen anderen Rhythmus aufgezwungen hat, ist nahezu jedem innerhalb der Wirtschaft aufgegangen, dass die Digitalisierung nicht nur unvermeidlich ist, sondern auch Vorteile bringt. Uns interessieren aber im aktuellen Heft weniger die Auswirkungen der Digitalisierung allgemein, sondern vielmehr, welche Möglichkeiten sich daraus für die Stadtwerke ergeben. Eine Analyse, wie der Lockdown die Digitalisierung vorantreibt, darf natürlich nicht fehlen. Wir schauen, wie KI den Kundenservice verbessern kann. Und haben Sie schon mal daran gedacht, ihre Stadt mit allen Assets zu digitalisieren – eine Art Streetview+ für Ihre Außendienstmitarbeiter?

​Wie üblich haben wir auch jenseits des Schwerpunkts eine Anzahl interessanter Themen für Sie zusammengestellt, die im engeren und weiteren Sinn mit Veränderungen zu tun haben. Unter anderem sprechen wir mit Dirk Heinze, Präsident des Bundesverbands Energiemarkt und Kommunikation (Edna) e. V., über die Entwicklung des Verbands in den letzten zwanzig Jahren. Im Interview mit Wolfgang Urbantschitsch, Vorstand der österreichischen Regulierungsbehörde E-Control, erhalten Sie Einblicke in die österreichische Perspektive auf die Energiewende. In der trends-Rubrik starten wir zusammen mit dem jungen Start-up Wecreation eine dreiteilige Serie zum Thema Kulturwandel im Unternehmen. Sie werden feststellen, dass der Text für e|m|w-Verhältnisse ungewöhnlich ist. Lassen Sie sich darauf ein, denn die Transformation beginnt immer bei dem Menschen, der Ihnen am vertrautesten ist: Ihnen selbst.

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