Markt & Technik VON SARAH SCHMITT UND CRISTOPH RAQUET - PFALZWERKE, LUDWIGSHAFEN

Neues Wagen: Der Hackergy der Pfalzwerke

Die Pfalzwerke-Gruppe hat unter dem Label "HACKERGY" einen Hackathon durchgeführt. Das Ziel war, neue Ideen für die digitale Transformation der Unternehmensgruppe zu entwickeln. In der Bilanz zeigt sich: Das Wagnis, mit neuen Methoden Herausforderungen anzugehen, hat sich gelohnt: Durch den Hackathon konnten neue Projekte auf den Weg gebracht werden.

Die Idee des Hackathons stammt aus der IT und bezeichnet die konzentrierte Suche nach einer (Programmier-) Lösung. Das Konzept hat inzwischen auch in anderen Bereichen Fuß gefasst, aber das Grundprinzip bleibt gleich: In (ziemlich) freier und stark fokussierter Arbeit werden innovative Lösungen für (vorgegebene) Fragestellungen entwickelt. Da inzwischen alle Unternehmen in einem mehr oder minder digitalisierten Umfeld agieren, gibt es dabei immer einen Bezug zur IT als wichtiger Komponente einer umsetzbaren Lösung.

Doch wie läuft so ein Hackathon? - Teilnehmer werden eingeladen oder bewerben sich um einen Platz. Nach einer Einführung in die Themen arbeiten Teams dann für meist 48 Stunden an der Entwicklung von Lösungen. Das können umsetzungsreife Ideen oder Konzepte sein, eine App, ein Businessplan oder Prototypen. Am Ende der Veranstaltung werden diese einer Jury vorgestellt, in der Regel erhalten die Gewinner einen Preis. Der Veranstalter des Hackathons sorgt für Räume, Material, Verpflegung und stellt seine Aufgaben. Die offene Atmosphäre bei Hackathons soll Spaß an der Lösungsfindung und Kreativität fördern.

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