Markt & Technik VON JÖRN WINTER UND DIRK MAJCHRZAK - GRÜNDER UND GESCHÄFTSFÜHRER, TCL.DIGITAL

Benchmark statt Bauchgefühl.
Warum erfolgreiche Text-Kommunikation heute klare KPI braucht

Jeder weiß: Kunden lesen weniger, werden ungeduldiger und wechseln schneller den Anbieter. Damit Botschaften ankommen, braucht es mehr Expertise denn je. Schuldeutsch und Bauchgefühl reichen dafür längst nicht mehr aus. Heute gilt: Text- Performance muss man gezielt entwickeln. Die Key Performance Indikatoren (KPI) dazu liefern intelligente Tools.

Es rauscht gewaltig heute, und zwar auf allen Kanälen. Die Konsequenz daraus: Der viel zitierte "information overload" hat ein nie dagewesenes Ausmaß erreicht. Telefon, E-Mail, Whats- App, Facebook - der Info-Strom versiegt nie. Mittendrin schwimmt die Unternehmens- und Kundenkommunikation der Energieversorger. Was sich jedoch nicht geändert hat, ist unsere geistige Kapazität, Informationen gleichzeitig zu verarbeiten. Diese liegt nach wie vor bei nur sieben Informationseinheiten (Millersche Zahl). Doch die Konkurrenz um die Aufmerksamkeit der Verbraucher ist nur ein Teil der heutigen Herausforderungen. Gleich dahinter kommt die deutlich gestiegene Bereitschaft, Produkte und Anbieter zu wechseln. Nibelungentreue war gestern. Speziell bei den jüngeren Kunden ist davon nichts übrig. Nicht umsonst übertiteln Jochen Razum und Raphael Noack ihren Artikel in der e|m|w (Ausgabe 01/2020) "Jüngere Kunden immer untreuer".

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