Standpunkt Christian Seelos, energate Chefredakteur

Der Rohstoff der Zukunft liegt (noch) auf Halde

Dass Daten der Rohstoff der Zukunft sein werden, ist mittlerweile keine neue Erkenntnis mehr. Man verspricht sich viel von ihrer Nutzung. Während beim Rohstoff aber die Nutzungsfrage vollkommen klar ist, zerbrechen sich Viele – insbesondere in der Energiewirtschaft – weiterhin den Kopf über die Frage: Was anfangen mit den Daten?

Es zeigt sich, dass es neben den großen Hoffnungen, die man in die Nutzung der Smart-Meter-Daten setzt, noch wenig konkrete Ideen gibt, wie diese verwendet werden sollen. Eine aktuelle Umfrage der Unternehmensberatung PWC zeigt beispielsweise, dass ein Großteil der hierzulande aktiven Energievertriebe in das Geschäft mit Smart Metern einsteigen will oder es schon getan hat. Der überwiegende Teil geht diesen Schritt aber, weil man die digitale Kundenschnittstelle nicht der Konkurrenz überlassen will. Eigene Geschäftsmodelle für die aus dem Smart Metering gewonnenen Daten sind hingegen vielerorts noch rar...

Vollständigen Artikel lesen?

Sie haben keinen Zugang?

Melden Sie sich an und lesen Sie alle emw.trends-Ausgaben kostenlos.

Jetzt registrieren.

Registrierung

Sie sind bereits Kunde?

Dann können Sie diese Ausgabe als PDF herunterladen.

Jetzt einloggen.


Den vollständigen Artikel lesen Sie in der e|m|w.trends 5|20.

Alle Artikel der Ausgabe 5|20 Komplette Ausgabe 5|20 herunterladen