Schwerpunkt: Smart Meter und IoT Interview mit Dr. Christian Feißt - Greencom Networks

"Wir werden alle zwei, drei Jahre neue Gateways benötigen."

Das Münchner IoT-Unternehmen Greencom Networks vernetzt Energieverbraucher untereinander sowie in Energiecommunitys auch mit Erzeugern. Welche Mehrwerte sich daraus ergeben, verriet Geschäftsführer Dr. Christian Feißt mit e|m|w-Trends- Redakteurin Stefanie Dierks.

e|m|w.trends: Was verstehen Sie unter IoT?

Feißt: IoT, das Internet der Dinge, ist die digitale Vernetzung von Geräten, um Daten zu verarbeiten und Geräte steuerbar zu machen. In der Regel wird dies über eine Cloud-Plattform geregelt. Diese Plattformen können eine große Anzahl an IoT-Geräten – also Sensoren und Aktoren – digital vernetzen und verarbeiten.

e|m|w.trends: Welche Rolle spielen Smart Meter?

Feißt: Smart Meter sind Sensoren. Sie messen Energieflüsse – Verbräuche und Produktion – und stellen diese Daten anschließend zur Verfügung. Mit Hilfe dieser Daten kann man das Stromnetz besser automatisieren und effizienter machen. Smart Meter helfen, die effiziente Steuerung immer weiter in die Fläche zu tragen. Früher hatten wir nur wenige Großkraftwerke, die sich nach dem Stromverbrauch richteten. Heute müssen wir viele kleine und fluktuierende Erzeuger managen. Dazu müssen wir auch größere Verbraucher wie Elektroautos oder Wärmepumpen flexibilisieren...

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