Die Smart City baut man nicht allein

e|m|w.trends  /  Von Daniel Paulmaier, Geschäftsführer und Peter Fischer, Business Development Energy, Regio iT

Mit LoRaWAN-Anwendungen können Energieunternehmen Städte kostengünstig und effektiv zu Smart Cities weiterentwickeln. Möglich ist beispielsweise die Implementierung eines Energiemanagements, das Parkraummonitoring oder die Sicherung sensibler Infrastrukturen. Deshalb erproben mehrere Stadtwerke im Rahmen der „Kommunalen IT-Kooperation Stadtwerke“ (KIK-S) verschiedene Anwendungsmöglichkeiten. – Denn auch künftig werden Smart Cities ein Themenfeld sein, dass Unternehmen besser in Kooperation als allein angehen sollten.

Die digitale Transformation ist mehr als Industrie 4.0: Sie betrifft die gesamte Wirtschaft und Gesellschaft. Alle Lebensbereiche werden mittels digitaler Technik und unter Einbeziehung aller Bevölkerungsgruppen weiterentwickelt. Die Städte wandeln sich auf diese Weise zu Smart Cities. Ein wichtiger Schritt auf dem Weg zur intelligenten Stadt ist der Aufbau von Long-Range-Wide-Area-Networks, kurz: LoRaWAN. Diese sind kostengünstige Netzwerke, mit denen vielfältige Internet-of-Things-Anwendungen umgesetzt werden können (siehe Abb.). Mit einem LoRaWAN-Funknetz lassen sich beispielweise Sensordaten oder Energieverbrauchswerte schnell, sicher und strahlungsarm übermitteln sowie Mehrwertdienstleistungen für verschiedene Zielgruppen entwickeln...

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