Koorperation muss sein.

Standpunkt  /  Christian Seelos, energate Chefredakteur

Über Kooperationen im Energiesektor wird schon seit Jahren gesprochen. Gelebt würden diese aber noch immer viel zu selten, lautet eine immer wieder zu hörende Kritik. Nach wie vor herrscht vielerorts die Angst davor, sich in der Zusammenarbeit der Konkurrenz zu öffnen und dadurch etwas zu verlieren, statt der Hoffnung nachzugehen, gemeinsam Neues zu entwickeln und davon zu profitieren. Der zunehmende Druck, neue Geschäftsfelder erschließen zu müssen, die immer stärker mit der IT-Welt verbunden sind, führt aber in zunehmendem Maße zum Umdenken.

Ein Beispiel dafür ist DIPKO, eine digitale Plattform, in der kommunale Unternehmen gemeinsam neue Geschäftsmodelle entwickeln und diese dann zusammen, aber jeder für sich nutzen...

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