Transformation der städtischen Infrastrukturen.

Die sozialen Aspekte in den Blick nehmen
Markt & Technik  /  VON DR. JOHANNES VENJAKOB, WUPPERTAL INSTITUT FÜR KLIMA, UMWELT, ENERGIE UND ANNA NORA FREIER, INSTITUT FÜR DEMOKRATIE- UND PARTIZIPATIONSFORSCHUNG (IDPF) AN DER UNIVERSITÄT WUPPERTAL

Die Transformation des Energiesystems ist nicht nur ein technisches Großprojekt, ihr Gelingen hängt in starkem Maße auch davon ab, wie die nicht technischen sozioökonomischen Implikationen bei der Umsetzung berücksichtigt werden. Die Energiewende ist in eine gesamtgesellschaftliche Transformation eingebettet und steht mit dieser intensiver Wechselbeziehung. Gemeinsam mit zahlreichen Forschungspartnern wurden am Wuppertal Institut für Klima, Umwelt, Energie zwei große Forschungsvorhaben durchgeführt, die unter Einsatz innovativer Methoden versuchen, Systemzusammenhänge zu durchleuchten und dabei die Schnittstelle zwischen technologischen Aspekten und gesellschaftlichen Fragen in den Blick zu nehmen.

Das Forschungsvorhaben "Energiewende Ruhr", ein von der Stiftung Mercator gefördertes Rahmenprogramm zur Umsetzung der Energiewende in den Kommunen des Ruhrgebiets, beleuchtete unter anderem die Transformation und Vernetzung städtischer Energieinfrastrukturen am Beispiel der Kraft-Wärme-Kopplung...

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