"Der Kunde bekommt die volle Datenkontrolle"

Schwerpunkt: Smart Cities  /  INTERVIEW MIT MATTHEW TIMMS, CHIEF DIGITAL AND TECHNOLOGY OFFICER, E.ON SE, ESSEN

Im Smart Home-Bereich gewinnt neben dem Thema Sicherheit bei der Datenübermittlung die Frage, wer die erfassten Daten weiterverarbeiten darf, weiter an Bedeutung. Eon hat für beide Fragen eine Lösung entwickelt und patentieren lassen, die die Daten auf Blockchain-Basis verschlüsselt und dem Kunden die Kontrolle über seine Daten gibt. Durch die Hardware in der Größe eines Fünf-Euro-Scheins kann der Kunde selbst bestimmen, welche Daten er aus Anwendungen wie zum Beispiel dem Smart Home an Dienstleister weitergibt. Ener|gate-Redakteur Daniel Zugehör sprach mit Matthew Timms, Chief Digital and Technology Officer bei Eon über die Potenziale der Smartbox genannten Lösung.

e|m|w.trends: Herr Timms, was kann die neue Lösung und macht sie Smart Meter überflüssig?

Timms: Intelligente Messsysteme, sogenannte Smart Meter, digitalisieren die Energiewende in Deutschland. Durch sie können Einspeiseanlagen bedarfsgerecht gesteuert werden. Sie sind Voraussetzung für die Integration der Elektromobilität in den Städten. Durch sie kann neben dem Stromverbrauch auch der Gas-, Wärme- und Wasserverbrauch erfasst, abgerechnet und optimiert werden...

Den vollständigen Artikel lesen Sie in der Ausgabe 5|19 der e|m|w.trends. Alle Artikel der Ausgabe 5|19 Komplette Ausgabe 5|19 herunterladen