Trends & Innovationen Von Christian Derksen und Alexander Graute, Universität Duisburg-Essen

Digitalisierung ist ein Gemeinschaftsprojekt!

Die Digitalisierung der Energiewirtschaft erfordert eine engere Verzahnung von Forschung und Praxis. Hierbei müssen sowohl die Ausbildung, die eingesetzte Softwarebasis wie auch die praktische Softwareentwicklung Hand in Hand gehen, um nicht nur unternehmerische Ziele, sondern auch die gesellschaftlichen Anforderungen erfüllen zu können.

Hinweis: Die Universität Duisburg-Essen führt eine wissenschaftliche Erhebung durch, um zu erfahren, wie Sie das aktuelle Top-Thema „Digitalisierung der Energiewirtschaft“ sehen und bewerten. Hier können Sie an der Umfrage teilnehmen.

Gesellschaftlich-politische Anforderungen wie Energiewende, Sektorkopplung und E-Mobilität einerseits und anderseits technische Rahmenbedingungen, Wirtschaftlichkeit und Regulierung bestimmen die Energiebranche. Da die Vielschichtigkeit für den Menschen kaum noch handhabbar ist, ist er auf digitale Lösungen angewiesen, die die Komplexität überbrücken. Diese Systeme sind aber ebenfalls inhärent komplex und technisch anspruchsvoll. Die IT-Systeme müssen mit verschiedenen Stellen interagieren, sei es zur Marktkommunikation, zur Steuerung von Ladesäulen oder auch zur Überwachung und Steuerung der Verteilnetze. Zugleich wünscht sich der Kunde eine stärkere Digitalisierung.

 

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