Pay-for-Outcomes: Zukunftstauglich mit neuen Finanzierungsmodellen

Markt & Technik  /  Von Kai-Otto Landwehr, Siemens Finance & Leasing GmbH, München

Veraltete Ausrüstung schwächt die Wettbewerbsfähigkeit von Unternehmen nachhaltig. Doch neue Maschinen stellen die Energiewirtschaft vor finanzielle Herausforderungen. Sogenannte ergebnis- oder nutzungsorientierte Geschäftsmodelle schaffen Abhilfe: Neben der Kostentransparenz profitieren Unternehmen von garantierten betrieblichen Ergebnissen.

Das digitale Zeitalter hat die Energiebranche nachhaltig verändert. Unternehmen müssen sich neuen Trends anpassen, um im internationalen Wettbewerb bestehen zu können. Vielen Firmen ist klar, dass sie mit veralteter technischer Ausstattung langfristig nicht wettbewerbsfähig bleiben können. Im Gegenteil: Innovationszyklen sind heutzutage kurz. Das Internet der Dinge (Internet of Things, IoT) macht Prozesse effizienter, denn Ausrüstung und Technologie können aus der Ferne kontrolliert, analysiert, verbessert und gewartet werden.

Pay-for-Outcomes

Ergebnisorientierte Geschäftsmodelle (Pay-for- Outcomes) gewinnen daher zunehmend an Bedeutung. Denn hier kann der Geschäftsvorteil einer neuen Maschine vertraglich festgehalten werden. Der Kunde zahlt also nicht für die Ausstattung selbst, sondern für das Ergebnis, das er mit der Maschine erzielt.

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