Internet of Things für das Mehrfamilienhaus.

Markt & Technik  /  Stefan Lehmköster - Technischer Redakteur Die Agentur – Kommunikations-Management Schellhorn GmbH, Haltern am See

Durch neue Übertragungstechnologien werden Messtechnik und andere Endgeräte im Gebäude zu einem Teil des Internet of Things. Die besten Chancen, sich auf dem Markt durchzusetzen, hat der in Sachen Datenübertragung und Sicherheit wegweisende Standard Narrowband-IoT. Der Energiedienstleister Ista und die Deutsche Telekom evaluieren derzeit, ob und wie sich die Technologie effizient in Mehrfamilienhäusern einsetzen lässt.

Die fortschreitende Digitalisierung erstreckt sich zunehmend auch auf den Gebäudesektor, wo bereits heute viele vernetzte Endgeräte zur Erfassung beispielsweise von Wasser und Wärme im Einsatz sind. Diesen Endgeräten ist üblicherweise ein Gateway vorgeschaltet, das als Schnittstelle zwischen dem lokalen Netzwerk und dem öffentlichen Telekommunikationsnetz dient. Die Entwicklung geht allerdings hin zu neuartigen Technologien, mit denen die einzelnen Endgeräte direkt über das Internet kommunizieren können, ohne dass ein Gateway dazwischengeschaltet ist. Hiervon kann insbesondere die Wohnungswirtschaft auf vielfältige Weise profitieren – etwa durch die einfache Einbindung von kommunikationsfähiger Messtechnik, höchsten Sicherheitsstandards sowie einer Vielzahl weiterer Anwendungsfälle...

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