Interview Interview mit Dens-Geschäftsführer Robert Karas und Michael Lowak, Segment- CEO für das Immobiliengeschäft bei Getec

"ælectra beseitigt einen weißen Fleck im Wärmemarkt."

Wachsende Erneuerbarenanteile machen Strom als Heizquelle aus ökologischer Sicht zunehmend interessant. Die hohen Kosten verhindern hierzulande aber noch einen großvolumigen Einsatz. Die Firma Deutsche Energiesysteme (Dens) hat eine strombetriebene Flächenheizung entwickelt, die zumindest in Nischenmärkten eine effiziente Lösung bietet. Mit dem Energiedienstleister Getec hat der Entwickler aus Berlin einen prominenten Partner gefunden, der die Technologie namens ælectra als Contracting-Angebot in sein Portfolio aufnehmen will.

e|m|w: Herr Karas, wie funktioniert ælectra?

Karas: ælectra ist eine Flächenheizung, die mit Niedervoltspannung betrieben wird und so besonders effektiv elektrische Energie in Wärme umwandelt. Unsere Heizfolie aus einem neuentwickelten Carbonfasergeflecht ist nur ein Millimeter dick und kann so als Flächenheizung in der Wand, in der Decke oder im Fußboden installiert werden. Im Prinzip handelt es sich dabei um eine Technologie zur Baukerntemperierung, die mit 36 Volt erzeugt wird und eine vollwertige Heizung für alle Gebäudetypen darstellt...

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